Frühstückstreff

Frühstückstreff besucht das Keltenmuseum Hochdorf/Ems

Das Keltenmuseum in Hochdorf an der Ems, nur 15 Minuten von Stuttgart entfernt. Rekonstruiertes Wohnhaus mit Reeddach auf dem Gelände der ehemaligen keltischen Siedlung bei Hochdorf. Keltisches Grubenhaus mit Schindeldach. Eingang und Treppe nach unten. In den Grubenhäusern wurde handwerklich gearbeitet, hier eine Spinnerei und Webstube. Vorräte wurden in überdachten Erdkellern gelagert. Links neben dem Erdkeller steht ein Hochspeicher. Im Garten dieses rekonstruierten keltischen Gehöfts wachsen Gemüse- und Getreidearten, die anhand von Ausgrabungsfunden nachgewiesen werden konnten. In der Nähe des Keltenmuseums befindet sich eines von drei keltischen Fürstengräbern der Region. Der Grabhügel wurde mit einer Treppe begehbar gemacht und von dort oben erwartet den Besucher ein herrlicher Ausblick über das keltische Fürstentum.

Das Keltenmuseum zeigt viele Ausgrabungsfunde und die eindrucksvoll rekonstruierte Grabkammer des Fürstengrabhügels von Hochdorf. Der Fürstenwagen und andere Grabbeigaben wurden durch experimentelle Archäologie rekonstruiert. Bei diesem Verfahren wird ausschließlich mit Materialien, Werkzeugen, handwerklichen Techniken und bekannten Hilfsmitteln der Kelten gearbeitet. Noch erhaltene Schmuckstücke, Kupferteller, Bronzeschalen, Rüstungen und Waffen geben Aufschluss darüber, mit welchen Werkzeugen sie vermutlich geschmiedet und verziert wurden. Anhand dieser Erkenntnisse wird beispielsweise ein Punzierstempel rekonstruiert, der dann wiederum zur exakten Rekonstruktion des betreffenden Schmuckelements angewendet werden kann.

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